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Hirschhausens Gesundheitswissen

3 gute Gründe, die Muskeln öfter spielen zu lassen.

1. Muskeln wollen spielen! „Sitzen ist das neue Rauchen.“ Haben Sie das schon gehört? Da ist viel dran. Ich sitze selbst zu oft zu lange. Das ist ungünstig für Herz und Kreislauf, aber auch für die Muskeln. Wenn die nichts zu tun haben, verkürzen sie sich. Früher konnte ich bei durchgedrückten Knien mit meinen Fingerspitzen auf den Fußboden langen. Da will ich wieder hin! Deshalb stehe ich mindestens jede Stunde einmal auf, rekele und strecke mich, dehne die Beinmuskeln, damit sie entspannt und geschmeidig bleiben. Ich sage dann Bescheid, sobald ich wieder mit den Händen flach auf den Boden komme. Also im Stehen. Im Liegen geht’s schon.

2. Muskeln haben Hunger! Ich beneide Leute, die essen können, was sie wollen, ohne dick zu werden. Ein Schlüssel dazu ist ein hoher Grundumsatz, viel Bewegung und viele hungrige Muskelmassen, die all die Kalorien verbrauchen, die wir essen. Wie so oft im Leben kommt es auf das Gleichgewicht an. Holzfäller können essen wie Holzfäller. Aber nur, wenn sie die Muskelpakete haben, um Bäume auszureißen – ohne Geräte. Yucca-Palmen zählen da nicht! Das heißt: Trainieren Sie Ihre Muskeln, können Sie essen, was Sie wollen. Wenn das keine Motivation für mehr Kraftsport ist!

3. Muskeln sind Lebenskraft! Können Sie aus dem Sitzen heraus aufstehen, ohne sich mit den Händen aufzustützen? Das will ich hoffen. Können Sie das auch auf einem Bein? Ich komme da ins Wackeln. Das hat mit der Kraft in den Oberschenkeln zu tun und mit Koordination. Beides lässt sich trainieren. Für die Kraft mache ich Kniebeugen, gerne mit dem Rücken an der Wand. Für die Balance habe ich ein Wackelbrett. Mit geschlossenen Augen auf einem Bein stehen, geht ebenso. Seit ich 50 geworden bin, wünsche ich mir, dass auch meine zweite Lebenshälfte schön wird. Das geht nur, wenn ich bis ins hohe Alter buchstäblich „den Arsch hochkriege“. Viele der Menschen im Altenheim könnten wieder nach Hause entlassen werden, wenn sie regelmäßig Kraftsport betreiben würden, finde ich. Deshalb: Machen Sie aus Ihrem Zuhause eine „Muckibude“! Dann können Sie da lange bleiben. Lebenskraft aufzubauen, lohnt sich nämlich, und am besten schon genau jetzt.

Dr. Eckart von Hirschhausen

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