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Kitesurfen & Kitelandboarding

Kann das jeder? Braucht man einen Kurs? Kiten geht auch an Land? Wir haben die Trendsportarten abgecheckt.

Voraussetzungen zum Kitesurfenlernen.

Grundsätzlich kann jeder das Kitesurfen erlernen. Eine gewisse Grundfitness ist zwar hilfreich, wichtig ist jedoch nur, dass man gut schwimmen kann. Das Kiten ist für Männer und Frauen in jeder Altersgruppe gleichermaßen geeignet und man benötigt auch nur wenig Kraft, um den Kite zu lenken. Für Kinder, die unter 45 kg wiegen, ist es zu gefährlich, da sie der Schirmgröße nicht genug entgegensetzen können.

Bitte nicht auf den Kitekurs verzichten!

Das Spiel mit den Naturgewalten macht unglaublichen Spaß, birgt aber auch immer ein gewisses Risiko. Dennoch ist Kiten nicht gefährlich, wenn man eine fundierte Ausbildung erhält, das Material kennt und die eigenen Fähigkeiten und Grenzen gut einschätzen kann. Ein Kitekurs ist unbedingt zu empfehlen. Es sollte darauf geachtet werden, dass es eine VDWS-lizenzierte Kiteschule oder eine eine Kiteschule anderer Verbände ist. Wer versucht, es sich selbst beizubringen, setzt sich und andere einem zu hohen Risiko aus. Um eine geeignete Kiteschule zu finden, am besten Freunde oder Bekannte aushorchen oder an den Kite-Spots, zum Beispiel an der Ostsee, bei den erfahrenen Kitern am Strand erkundigen. Kleiner Tipp: Auf das Alter der Kiteschule achten. Existiert die Schule schon sehr lange, spricht das für Beständigkeit und Erfahrung. Meist sind die Lernabläufe über Jahre optimiert und garantieren schnelle Lernerfolge. Die Kitesaison läuft in Deutschland von März bis September. Im sonnigen Ausland werden die Kurse meist ganzjährig angeboten.

Kitelandboarding für alle Landratten

Wer die „raue“ Ostsee nicht mag oder kaum Zeit hat, ans Meer zu fahren, darf auch an Land kiten. Der Spaß nennt sich „Kitelandboarding“ (KLB). Im Gegensatz zum Kitesurfen wird beim Kitelandboarding an Land auf festem Untergrund „gesurft“. Man lässt sich vom Wind auf einem Allterrainboard von einem Lenkmatte (stabloser Drachen) ziehen. Luftgefüllte Räder erlauben das Fahren auf Asphalt, Schotter und Wiesen. Ideal sind große, freie Flächen ohne viele Hindernisse, wo ein ordentlicher Wind weht, zum Beispiel weitläufige, ebene und festsandige Strände. Aber es geht auch im Herzen der Hauptstadt. In Berlin bietet das Tempelhofer Feld (ehemaliger Flughafen Tempelhof) genug Spielraum für alle Interessierten. Kurse bietet die Berliner Kiteschule an.

Wir wünschen allen Kitern guten Wind und viel Spaß!

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